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Veröffentlicht vor 3 Jahre, 7 Monate

Beeinflussung der klimatischen Bedingungen am Arbeitsplatz

Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten, aber auch das Wohlbefinden am Arbeitsplatz, werden wesentlich von den raumklimatischen Bedingungen beeinflusst. Insbesondere in Bürogebäuden klagen die Beschäftigten häufig über eine Reihe von unspezifischen Beschwerden, z.B. trockene Schleimhäute, Zugluft, trockene Luft, falsche Raumtemperatur, verbrauchte Luft.

Bei der Beurteilung des Raumklimas, das durch die Faktoren Lufttemperatur, Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit und Wärmestrahlung beschrieben wird, spielt auch die Luftqualität eine entscheidende Rolle. Ungünstige Kli-mabedingungen beeinflussen z.B. die Arbeitsleistung, die Aufmerksamkeit, das Reaktions- und Denkvermögen, können sich aber auch negativ auf Erkrankungen und Unfallzahlen auswirken. Neben diesen physikalischen Grössen sind aber auch sogenannte personenbezogene Faktoren wie Arbeitsschwere und Bekleidung, aber auch weitere individuelle Faktoren wie Akklimatisation und persönliche Konstitution zu berücksichtigen.

Physikalische Grössen

Die vier wichtigsten Klimagrössen in Arbeitsräumen sind die Lufttemperatur, die Luftfeuchte, die Luftgeschwindigkeit und die Wärmestrahlung. Die Ermittlung einer Klimagrösse ist in vielen Fällen mit verschiedenen Messverfahren/Messprinzipien möglich, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können.

a) Lufttemperatur

Die Lufttemperatur ist die Temperatur der den Menschen umgebenden Luft ohne Einwirkung von Wärmestrahlung. Die Lufttemperatur ist für den Menschen gefühlsmässig leicht wahrzunehmen und zu beurteilen. Lufttemperaturen niedriger als die Hauttemperatur werden bei Erhöhung der Luftgeschwindigkeit kühler empfunden. Bei erhöhter relativer Luftfeuchte wird die Lufttemperatur auf der Haut intensiver wahrgenommen als die gleiche Temperatur bei geringerer relativer Feuchte. Die Raumtemperatur ist eine zusammengefasste Temperaturgrösse aus der örtlichen Lufttemperatur und den Strahlungstemperaturen der einzelnen Umgebungsflächen.

b) Luftfeuchte

Zur Beschreibung des Feuchtigkeitsgehaltes der Luft wird zwischen absoluter und relativer Luftfeuchte unterschieden. Die absolute Luftfeuchte beschreibt den Wasserdampfgehalt der Luft und ist das Masseverhältnis zwischen Wasserdampf und trockener Luft (g/kg). Die relative Feuchte gibt den Sättigungsgrad der Luft mit Wasserdampf an. Der Mensch kann die relative Luftfeuchte nicht konkret einschätzen, nimmt bei erhöhter relativer Luftfeuchte die Lufttemperatur jedoch intensiver wahr. Werden die Grenzen des Behaglichkeitsbereiches überschritten, spricht man von «Schwüleempfinden». Bei diesen Konzentrationen kann der Prozess der Wärmeabgabe des Körpers eingeschränkt sein. Dies kann wiederum zu einer Erhöhung der Körpertemperatur und damit zu einer Kreislaufbelastung führen.

c) Luftgeschwindigkeit

Das subjektive Empfinden von Luftbewegungen ist sehr unterschiedlich. Eine unerwünschte Form der Luftgeschwindigkeit ist die sogenannte Zugluft, die als Zugerscheinung wahrgenommen wird. Zugluft kann sowohl durch freie Lüftung als auch durch RLT-Anlagen hervorgerufen werden.

Die Luftgeschwindigkeit wird je nach Lufttemperatur, Aktivitätsgrad, Bekleidungszustand, Luftfeuchte und Turbulenzgrad der Luft unterschiedlich empfunden. Personen bei körperlicher Arbeit empfinden eine erhöhte Luftgeschwindigkeit als weniger störend. Sie kann sogar zum Ausgleich der Wärmebilanz erforderlich sein. Höhere Luftgeschwindigkeiten fördern die Schweissverdunstung auf der Haut und dadurch die Wärmeabgabe.

d) Wärmestrahlung

Der Mensch kann nur sehr begrenzt zwischen der Wahrnehmung von warmer Umgebungsluft und der Wirkung der mittleren Wärmestrahlung unterscheiden. Massgebend für die Wirkung von Wärmestrahlung auf den Beschäftigten am Arbeitsplatz ist der durch unterschiedliche Richtung der Einstrahlung bedingte summierte Wärmestrom.

Der Mensch kann aus seiner Umgebung Wärme über Wärmestrahlung aufnehmen oder abgeben. Dieser durch die Wärmestrahlung bedingte Wärmestrom wird durch die Messgrösse «Effektive Bestrahlungsstärke» (Eeff in W/m²) erfasst.

e) Personenbezogene Faktoren

Personenbezogene Faktoren sind:

  • Arbeitsaktivität
  • Bekleidungssituation
  • Akklimatisation
  • weitere persönliche Faktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Dehydratation).

Diese Grössen sind bei der Beurteilung der Raumklimasituation ebenfalls zu berücksichtigen.

Luftqualität

In umschlossenen Arbeitsräumen muss gesundheitlich zuträgliche Atemluft in ausreichender Menge vorhanden sein. In der Regel entspricht diese der Aussenluftqualität. Die Raumluftqualität in Arbeitsräumen kann durch verschiedene Stoffe, Feuchtigkeit oder Wärme beeinträchtigt werden. Werden am Arbeitsplatz Tätigkeiten mit Gefahrstoffen oder biologischen Arbeitsstoffen durchgeführt, gelten hinsichtlich der stofflichen Gefährdungen an diesen Arbeitsplätzen die entsprechenden Vorschriften.

In Büros und büroähnlichen Arbeitsräumen wird die Raumluftqualität – neben anderen möglichen Emissionsquellen – im Wesentlichen durch die vom Menschen selbst abgegebenen Stoffe (z.B. Kohlendioxid) bestimmt. Zur Ermittlung der Raumluftsituation ist die Messung von Kohlendioxid oder die Bestimmung des Luftwechsels erforderlich. Die Kohlendioxidkonzentration ist dabei ein anerkanntes Mass für die subjektive Bewertung der Luftqualität. Erfahrungsgemäss haben erhöhte Kohlendioxidkonzentrationen einen negativen Einfluss auf die Aufmerksamkeitsleistung.

Treten trotz bestimmungsgemässer Nutzung des Arbeitsraumes Beschwerden bei Beschäftigten über die Luftqualität auf, ist zu prüfen, ob und ggf. welche weiteren Massnahmen (z.B. zeitweise verstärkte Lüftung, Änderung der Raumnutzung, Umsetzen der Beschäftigten in andere Räume, Einbau oder Anpassung einer RLT-Anlage) durchzuführen sind.

CO2-Messung

Sofern ein nachvollziehbarer Verdacht auf zu hohe CO2-Konzentrationen besteht, sollten Messungen unter üblichen Nutzungsbedingungen und mit der üblichen Personenbelegung durchgeführt werden, z.B. über den Zeitraum der arbeitstäglichen Nutzung. Bewertet wird der Momentanwert.

Vor der Messung muss der Raum arbeitsüblich gelüftet werden. Bei Räumen bis zu 50 m² Grundfläche ist in der Regel eine Messstelle in ca. 1,50 m Höhe und in einem Abstand von 1 bis 2 m von den Wänden ausreichend. In grösseren Räumen sind ggf. mehrere Messstellen einzurichten. Die Messstelle soll sich in der Aufenthaltszone der Personen - dabei aber in ausreichendem Abstand zu Personen - befinden, um eine direkte Beeinflussung des Messergebnisses durch die Atemluft von Personen zu vermeiden.

Luftwechsel-Messung

Eine Ursache für eine schlechte Raumluftqualität kann sein, dass insbesondere bei freier Lüftung (z.B. über Fenster) zu wenig oder überhaupt nicht gelüftet wird und damit notwendige Lüftungsraten nicht eingehalten werden. Eine Möglichkeit, dies festzustellen, ist die Bestimmung der Luftwechselrate. Zur Messung wird ein ungiftiges Gas in die zu prüfenden Räume eingebracht und bei einem festgelegten Modus der Nutzung wird über eine Zeit von ca. einer Stunde der Konzentrationsabfall bestimmt. Dabei sollten bestimmte Randbedingungen (insbesondere Betriebszustand von Zuluft /Abluftsystemen, Öffnungen der Fenster, Raumnutzung) gezielt variiert werden. Daraus wird die Luftwechselrate berechnet. Ausgehend von den Messergebnissen können weitere Massnahmen festgelegt werden, z.B. Änderung des Lüftungsverhaltens oder Einbau/Umbau einer raumlufttechnischen Anlage (RLT-Anlage).

Freie Lüftung

Die freie Lüftung von Räumen kann z.B. als Stosslüftung oder kontinuierliche Lüftung erfolgen. Dementsprechend sind ausreichend dimensionierte Lüftungsquerschnitte erforderlich. Eine Stosslüftung ist in regelmässigen Abständen durchzuführen, dabei ist der Abstand zwischen zwei Lüftungsintervallen und die Dauer der Lüftungsphasen massgeblich für die sich einstellende Raumluftqualität. Als Anhaltswerte werden empfohlen, Büroräume nach 60 Minuten und Besprechungsräume (also Räume mit höherer Personenbelegungsdichte) nach 20 Minuten zu lüften. Die Mindestdauer der Stosslüftung ist von der Temperaturdifferenz zwischen innen und aussen und dem Wind abhängig. Um eine Kohlendioxidkonzentration von 1000 ppm nicht zu überschreiten, kann von folgenden Orientierungswerten für die jeweilige Lüftungsdauer ausgegangen werden: Sommer: 10 Minuten, Frühling/Herbst: 5 Minuten, Winter: 3 Minuten.

Messgeräte

Zur Durchführung von Raumklimamessungen stehen verschiedene Fühler, Sonden und Messgeräte zur Verfügung. Vom Anwender müssen sie hinsichtlich Messgrösse, Messbereich und Messgenauigkeit ausgewählt und entsprechend der Mess-aufgabe sachgerecht benutzt werden. Für den richtigen Einsatz der Messgeräte ist neben einer regelmässigen Überprüfung (Kalibrierung) der Messgeräte der überlegte Einsatz vor Ort genauso wichtig. Letztendlich sind Messwerte nur dann sinnvoll auswertbar, wenn die Messungen von einer umfassenden und eindeutigen Dokumentation begleitet werden.

Seitens der Industrie werden zur Messung des Raumklimas eine Vielzahl von Messgeräten angeboten. So gibt es im Handel kostengünstige Messgeräte, die ausser im privaten Bereich auch gewerblich, z.B. in Büros, eingesetzt werden. Dabei handelt es sich z.B. um einfache Messgeräte zur Bestimmung von Lufttemperatur und -feuchte, die auf unterschiedlichen Messprinzipien beruhen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass häufig starke Abweichungen vom Soll-Wert angezeigt werden. Insbesondere bei digitaler Anzeige (z.B. mehrere Stellenangaben nach dem Komma) wird eine hohe Genauigkeit suggeriert, was bei der Anwendung zu Fehleinschätzungen und falschen Massnahmen führen kann.

Empfehlungen für heisse Sommertage in Arbeitsstätten

An heissen Sommertagen kann es schnell vorkommen, dass in Arbeitsräumen wie Büros, Ladengeschäften oder auch in Werkstätten die Lufttemperaturen auf «unzuträgliche» Werte ansteigen und die Mitarbeiter unter der Hitze zu leiden haben - sinkende Leistungsfähigkeit und Arbeitslust, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu einer vermehrten Schweissabgabe und Herz-Kreislaufbelastungen sind die Folge. Studien belegen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.

Da es bei Raumtemperaturen von über +26 °C - wie sie im Sommer in nicht klimatisierten Arbeitsräumen auftreten können - unter bestimmten Umständen (z.B. erhöhte Arbeitsschwere und Bekleidungsisolation) zu einer Gefährdung der Gesundheit (z.B. Kreislaufbelastung) kommen kann, sind  Schutzmassnahmen nötig.

Arbeitgeber und Beschäftigte müssen im gegenseitigen Einvernehmen durch geeignete Massnahmen die Situation meistern. Verschiedene technische, organisatorische und personenbezogene Massnahmen, aber auch das persönliche Verhalten jedes Einzelnen können dazu beitragen.

Abkühlung und Schutz vor Überwärmung

  • Nachtauskühlung nutzen: Für eine intensive Durchlüftung der Räume sorgen (am effektivsten durch Querlüftung = Öffnen gegenüberliegender Fenster bzw. Türen) und zwar in den Nachtstunden oder - falls die Fenster aus Sicherheitsgründen nicht über Nacht offen sein dürfen - in den frühen Morgenstunden.

  • Innere Wärmequellen reduzieren oder vermeiden, z.B. elektrische Geräte nur bei Bedarf in Betrieb nehmen (Lampen, PC, Drucker, Scanner, Kopierer).

  • Ein Tischventilator fördert die Kühlung durch Schweissverdunstung, aber nicht jeder verträgt die dabei mögliche Zugluft. Auch können durch dessen Betrieb Staub oder Pollen aufgewirbelt werden (Gefährdung für Allergiker!).

  • Ist eine Klimaanlage vorhanden, soll bei hohen Aussenlufttemperaturen die Differenz zur Raumlufttemperatur nicht zu gross eingestellt werden, sonst besteht beim Gang ins Freie die Gefahr eines «Hitzeschocks». In der Praxis hat sich dabei eine Differenz von ca. 6 K bewährt. Werden die klimatechnischen Geräte nicht sachgemäss betrieben, können Beeinträchtigungen der Gesundheit auftreten, z.B. durch Zugluft oder Keimbelastung.

  • Mobile Klimageräte können auch eingesetzt werden, die damit verbundenen Anschaffungs- und Betriebskosten sind zu beachten. Geräuschbelästigungen können entstehen und an den Luftauslässen besteht die Gefahr von Zugluft. Eine Erkältung oder ein «steifer Hals» sind dann nicht ausgeschlossen. Die Betriebsanleitung ist genau zu beachten, insbesondere in Bezug auf die mögliche Raumgrösse und die Führung der Schläuche nach aussen.

  • Schutz vor übermässiger Sonneneinstrahlung: Störende direkte Sonneneinstrahlung auf den Arbeitsplatz ist zu vermeiden. Sehr wirkungsvoll sind z.B. aussen liegende Jalousien oder hinterlüftete Markisen, innen liegende Rollos sollten aus hellem bzw. hoch reflektierendem Material bestehen. Diese Sonnenschutzvorrichtungen bieten zudem einen wirkungsvollen Blendschutz.

Arbeit entsprechend der Witterung organisieren

  • Arbeits-, Arbeitszeit- und Pausenregime sollten im Rahmen des technologisch oder betriebsbedingt Möglichen an die Situation angepasst werden:

-       schwere körperliche Arbeit in den heissen Stunden vermeiden bzw. reduzieren und mit kurzen

Ruhephasen unterbrechen

-       früher mit der Arbeit beginnen

-       zusätzliche kurze Pausen von ca. zehn Minuten einlegen und ggf. mit einem Aufenthalt oder

leichter Tätigkeit in kühleren Bereichen verbinden

-       Nutzung von Gleitzeitregelungen zur Arbeitszeitverlagerung

-       Überstunden vermeiden

  • Massnahmen frühzeitig planen, in Abstimmung zwischen Arbeitgeber, Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit 

  • Die Beschäftigten für das Thema Hitzebelastung am Arbeitsplatz sensibilisieren (Information, Beratung, Schulung)

  • Rücksichtnahme auf besondere Personengruppen: insbesondere werdende oder stillende Mütter, Frauen an Steharbeitsplätzen, ältere und gesundheitlich gefährdete Beschäftigte (z.B. chronisch Kranke), Menschen mit bestimmter Behinderung bzw. medikamentöser Behandlung

  • Personenbezogene Massnahmen und Verhalten anpassen

  • Wasseranwendungen in Form von Armgüssen, kühlenden Tüchern und Umschlägen, Benetzung der Hautoberflächen, ggf. auch Bädern, Duschen oder Fussbädern, sind sehr wirkungsvolle Kühlmethoden, soweit sie in der Praxis anwendbar sind. Öfters kühles Wasser über die Handgelenke fliessen lassen ist einfach und effektiv.

  • Bekleidung anpassen: Helle, luftdurchlässige, lockere und schweissaufnehmende Kleidung um Wärmestau zu vermeiden, leichtes Schuhwerk, «Krawattenzwang» aussetzen

  • Spezialbekleidung, wie z.B. spezielle Kühlwesten und Arm- bzw. Beinmanschetten sind wirkungsvoll, jedoch muss deren Akzeptanz gegeben sein (z.B. Tragen an Büroarbeitsplätzen) und sie sind eher an Hitzearbeitsplätzen geeignet.

  • Ausreichend Trinken: Man sollte rechtzeitig noch vor dem Durst und ausreichend trinken. Der normale Tageswasserbedarf des Erwachsenen beträgt, je nach Körpermasse und Schweissabgabe, 1,8-2,5 l und erhöht sich bei körperlicher Arbeit und Hitze entsprechend. An heissen Tagen gilt es, nicht zu viel auf einmal zu trinken, besser öfter in kleinen Mengen.

  • Getränke an heissen Tagen: Besonders geeignete Getränke sind: Trink- und Mineralwasser (nur wenig Kohlensäure), Kräuter- und Früchtetee, verdünnte Fruchtsäfte (Schorle), sie ersetzen neben dem Wasser auch die durch das Schwitzen verloren gegangenen Elektrolyte und Mineralstoffe.

  • Sehr kalte Getränke (Eiswürfel) sollten vermieden oder nur in geringen Mengen und in kleinen Schlucken zu sich genommen werden, da sie den Körper veranlassen, mehr Wärme zu produzieren. Milch ist ebenfalls nicht als Durstlöscher geeignet, da der hohe energetische Gehalt den Organismus eher belastet als die Flüssigkeitsbilanz auszugleichen. Alkoholhaltige Getränke fördern den Wasserverlust des Körpers, also diese meiden.

  • Werden Kaffee oder koffeinhaltige Getränke in den gewohnten Mengen zu sich genommen, wirken sie nicht dehydrierend, sollten aber dennoch nur in Massen genossen werden. Von Energydrinks als Durstlöscher ist abzuraten. Ebenso zählen Trendgetränke, wie sogenannte «Smoothies» (Säfte aus püriertem Obst) eher als kleine Mahlzeit.

  • Bewusst Essen: Keine schweren und reichhaltigen Mahlzeiten einnehmen, geeignet sind leichtverdauliche Obst- und Gemüsesalate, Kaltschale oder einmal nur eine halbe Portion verlangen. Eine Banane ist beispielsweise gut geeignet, um den Mineralstoffhaushalt schnell auszugleichen. Unbedingt auf sachgemässe Lagerung von Lebensmitteln achten, da diese bei grosser Hitze schnell verderben.


Kontaktinfo

Dr. Peter Meier

Name Dr. Peter Meier
Firma AWA / Arbeitsbedingungen
Adresse Neumühlequai 10
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Telefon +41 (0)43 259 91 02
Online peter.meier@vd.zh.ch
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