Marketing, Management
Veröffentlicht vor 5 Jahre, 3 Monate

Business Process Management – eine wichtige Kernkompetenz erfolgreicher Unternehmen

Die Ausgestaltung und der Automatisierunsgrad von Geschäftsprozessen bestimmen die  Produktivität, Qualität und Innovationsfähigkeit einer Organisation in hohem Masse. Spezifische Wertschöpfungsstufen werden heute durch entsprechende Software-Werkzeuge unterstützt. Viele Unternehmen nutzen das Potential jedoch noch nicht vollumfänglich, welches moderne Konzepte bieten. Hauptgrund scheint die beschränkte Betrachtung unterschiedlicher Massnahmenbereiche zu sein. Diese und ähnliche Themen werden am BPM Forum vom 17. März erörtert.

Was versteht man unter ‚Business Process Management‘ und welche Zielsetzung verfolgt ein Unternehmen mit der Anwendung von BPM? Je nach Unternehmen und Perspektive fallen die Antworten dafür sehr unterschiedlich aus: Konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie, Gestaltung von unternehmensübergreifenden Prozessen, aktive Ressourcen-Planung und -Steuerung, Ermittlung kostenkritischer Arbeitsschritte, Erhöhung der Integration externer Partner, Erhöhung des Innovationsgrades, Produktivitäts-Steigerung durch Prozessbeschleunigung, Qualitäts-Verbesserung, Steigerung der Prozesssicherheit, Vermeidung von Geschäftsrisiken und nicht zuletzt die Verbesserung der Kundenorientierung. Angesichts dieser Aufzählung wird bewusst, dass es sich bei der Management-Disziplin BPM nicht um einen weiteren Hype handelt.

Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass die möglichen Sichtweisen unterschiedliche Ebenen beinhalten: sowohl eine «betriebswirtschaftliche» und «technologische» Perspektive wie auch die «strategische» und «operative» Orientierung.

Unternehmen müssen heute Risiken schnell erkennen und Chancen schnell umzusetzen sowie ihre Rentabilität und Innovationen nachhaltig sichern. Eine essentiell wichtige Grundvoraussetzung ist es denn auch, in der Phase der Strategieumsetzung bei der Formulierung konkreter prozessorientierter Massnahmen (z.B. Balanced Scorecard), darauf zu achten, dass die unterschiedlichen BPM-Sichtweisen bereits zu diesem frühen Zeitpunkt berücksichtigt werden.

Um diese Thematik zu vertiefen, führt die ZHAW School of Management and Law. zurzeit die folgende Studie durch: “Business Process Management (BPM) 2011 - Status-Quo und Zukunft: Eine Studie im deutschsprachigen Europa“.

Ziel dieser Studie ist es, aus betriebswirtschaftlicher sowie technologischer Perspektive und unter Berücksichtigung einer strategischen und operativen Orientierung, den Status-Quo sowie die zukünftige Entwicklung der Disziplin BPM darzustellen.

Die Studien-Teilnehmenden sind berechtigt, den Ergebnisbericht der Studie kostenlos zu erhalten. Interessierte Leserinnen und Leser gelangen hier zur Startseite der Befragung: http://www.sml.zhaw.ch/de/management/zwi/forschung/aktuelle-studien/bpm-studie-2011.html

Die Ergebnisse der Studie werden erstmals am 17. März 2011 anlässlich des BPM Forums vorgestellt.

Zudem erfahren Teilnehmer am BPM Forum, wie ‚Business Process Management‘ in Unternehmen strategisch genutzt und wie die Effizienz in Führungs- und Kernprozessen gesteigert wird. Erfahrene Top-Manager – etwa der IWC und der Zürich-Gruppe, von Thyssen Krupp Presta, Raiffeisen, eines Universitäts-Spitals usw. – zeigen BPM-Best Practices. Präsentiert werden zudem globale Trends durch einen Zukunftsforscher.

BPM Forum 2011Anmeldung und Information

17. März 2011, 08:30 – 17:00 Uhr
Swissôtel Zürich/Oerlikon

Online-Anmeldung via:
www.bpm-forum.ch > Besucheranmeldung

Teilnahmegebühr:
Teilnehmer (Anwender): CHF 390.–Provider (Anbieter von BPM-Services): CHF 790.–

Im Tagungspreis inbegriffen:
Besuch des BPM Forum 2011 | Kongressbroschüre | Exklusive Studienergebnisse über BPM im deutschsprachigen Raum: Status quo und Zukunft | Networking auf höchstem Niveau | Mittagessen, Pausengetränke, Apéro riche

Auskünfte:
BPM Forum | c/o uvision | Nordstrasse 9 |8006 Zürich
Telefon: +41 (0)44 260 10 60 | office@uvision.ch
www.bpm-forum.ch

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