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Veröffentlicht vor 5 Jahre, 5 Monate

Kein Buch mit sieben Siegeln – die Videokonferenz-Anwendungenvon heute

Als vor 134 Jahren das Telefon und vor 25 Jahren das Fax-Gerät auf den Markt kamen,dachte niemand, dass sich diese damals trivialen Anwendungen einen unverzichtbaren Platz in unserem (Geschäfts-)Alltag erobern. Ähnlich sieht es heute mit Videokonferenz-Anwendungen aus. Doch einmal ausprobiert erkennen Unternehmen sofort, dass diese neue Technologie kein Buch mit sieben Siegeln ist und sie von unzähligen Vorteilenprofitieren können.

«Zu teuer, kein Bedarf, niemand besitzt eines», waren nur einige von vielen Argumenten, die nach der Erfindung desTelefons und des Fax-Gerätes auf deren ultimativen Durchbruch warten liessen. Erst als die Anwender den eigentlichen Nutzen und Mehrwert erkannten, haben beide ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Die Technologien haben sich weiter entwickelt und sind heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Ein ähnliches Schicksal widerfährt derzeit den Videokonferenz-Anwendungen: Unzählige Unternehmen argumentieren vergleichbar, wenn es um den Einsatz von Videokonferenz-Systemen geht. Das ist verständlich, da die meisten Entscheidungsträger die Technologie und deren Anwendungsbereiche nicht ausreichend kennen. Erfahrungen zeigen jedoch, dass sich ihre Einstellung mit der Nutzung schlagartig ändert. Denn erst durch den Einsatz wird klar, welche gewichtigen Vorteile mit Videokonferenzen, insbesondere im Vergleich mit Telefon-Web-Konferenzen, denen Unternehmen eher den Vorzug geben, erzielt werden können. Und das unabhängig von Grösse und vorhandenem Budget eines Unternehmens.

Matchentscheidende Argumente

Nebst der Reisekostenersparnis zwischen 30 bis 50 Prozent und massiver CO²- Reduktion, sind es nicht nur buchhalterische Werte, die positiv ins Gewicht fallen: Durch die massiv bessere Qualität einer Video- im Vergleich zu einer Telefon-Web-Konferenz, kann die Effizienz wesentlich gesteigert werden. Insbesondere bei der Verbindung von zwei oder mehr Meeting-Räumen mit jeweils mehreren Personen hat die Videokonferenz- der Audio-Web-Konferenz-Technologie klar den Rang abgelaufen. Ihre mittelmässige Audioqualität ermüdet, führt zu Missverständnissen und die fehlende, visuelle Information der Konferenzteilnehmer hinterlässt – meist unbewusst – eine nicht zu füllende Lücke. Letztlich leidet die Kommunikation massiv, was Unternehmen dazu bewegt, wieder vermehrt auf Geschäftsreisen zu setzen oder eine bessere, aber teurere Telepresence-Lösung anzuschaffen. Doch warum nicht auf direktem Wege zum Ziel gelangen?

Massgeschneiderte Systeme für jedes Budget

Die Einführung einer Videokonferenz-Lösung ist nicht nur mit überschaubaren, und im Vergleich zum Nutzen, tiefen Kosten verbunden. Sie lässt sich heute individuell und auf die Bedürfnisse eines Unternehmens und den Anwendungszweck zuschneiden. So schlägt beispielsweise die Ausrüstung eines Videokonferenzraumes für vier bis acht Personen monatlichmit weniger als CHF 1‘000 zu Buche.Kalkuliert man die durchschnittlichen Kosten pro Geschäftsreise mit CHF 500 pro Tag und Person, ist Videoconferencing eine interessante Alternative. Weshalb also abwarten und nicht selbst einmal zu den «Early Adopters» gehören?

Die 7 wesentlichen Elemente für eine erfolgreiche Videokonferenz-Einführung:

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