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Datenschutz - Kosten oder
potentieller Wettbewerbsvorteil

Datenschutzmassnahmen, die sich aus gesetzlichen Auflagen ergeben, werden von Unternehmen im Online Umfeld häufig nur unter ihrem Kostenaspekt betrachtet. Allerdings stellt sich die Frage, ob Datenschutz auch für Verbraucher wahrnehmbar gemacht und so zu einem Wettbewerbsvorteil weiterentwickelt werden kann.

Grenzüberschreitende Umstrukturierungen – ein Überblick

Dynamische Märkte und die Globalisierung prägen die Wirtschaftswelt. Aufgrund des stetig steigenden Kostendrucks und des zunehmenden internationalen Wettbewerbs sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Strukturen auch über die Grenzen hinweg den Marktentwicklungen anzupassen.

Die Behandlung des Vorsorgeguthabens im Scheidungsfall

Scheidung – und es gibt güterrechtlich nichts aufzuteilen, weil kein verfügbares Erspartes vorhanden ist. Immerhin sind aber während der Ehe Pensionskassenguthaben angehäuft worden. Die Behandlung der Vorsorgeguthaben im Rahmen eines Scheidungsverfahrens ist dann von grosser Bedeutung, wenn sie die einzigen (Zwangs-)Ersparnisse der Ehegatten darstellen.

   
 

Bauchgefühl
adé:

Der Business Performance Index (BPI) Mittelstand D/A/CH ermöglicht es KMUs erstmalig, ihre Wettbewerbsposition bis auf die Ebene einzelner Prozesse exakt zu bestimmen – und das bei minimalem Zeit- und Ressourcenaufwand.

Unternehmenssteuerung auch für kleine Unternehmen

Performance Management, Balanced Scorecard, Risikomanagement – alles viel zu aufwendig für Klein- und Mittelunternehmen? Die FHS St.Gallen, Hoch-schule für Angewandte Wissenschaften, konnte in Forschungsprojekten mit Praxispartnern aus der Wirtschaft und der öffentlichen Hand den Gegen-beweis antreten.

Einführung des Risikomanagements

Für die Beratung bei der Planung und Umsetzung wurde die auf Risikomanagement im Krankenhaus spezialisierte Arbeitsgemeinschaft AHC Astfäller Hospital Consulting aus München und der MÜLLER-GAUSS CONSULTING aus Zürich beauftragt.

Heiss auf Kaltakquise

Kaltakquise – kaum eine andere Aufgabe ist unter Vertriebsmitarbeitern weniger beliebt. Doch der gezielte Griff zum Akquise-Telefon kann auch enorm erfolgreich sein – und Spass machen. Dem Anrufer und dem Kunden! Voraussetzung ist ein grund-sätzlicher Wechsel in der Herangehensweise beim telefonischen Erstkontakt.

Ran ans Telefon

Noch immer ist aktives Telefonmarketing das Schmuddelkind des Vertriebs. Doch trotz Image Problemen ist outbound notwendiger denn je, da Kunden eher zu wenig als zu viel betreut werden.

Durch konsequente Kunden-orientierung zu besseren Margen

Preisdruck, Wettbewerb und geänderte Rahmenbe-dingungen erfordern einen Paradigmenwechsel im Vertrieb. Statt Produkte stehen nun die Kundenbedürf-nisse im Fokus.

 
 
   
 

Die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht umgekehrt

Heiko Fischer hat an der TEDx ein vielbeachtetes Referat zur Zukunft der Human Resources gehalten. Darin forderte er deren Abschaffung, sollte sie nicht grundlegend neu gedacht werden. Ein Gespräch mit dem Mann, der will, dass Demokratie in die Unternehmen Einzug hält, und dass die Angestellten wieder Sinn in ihrer Arbeit erkennen.

Verlust von Kredit-, Debit- und Kundenkarten?

Sie begleiten uns täglich in unserem Portemonnaie, ohne sie könnten wir den Alltag kaum noch meistern – Kreditkarten, ID-Ausweise, Versicherungsnach-weise und viele andere dieser kleinen Plastikkarten mit Kredit-, Debit- oder Kundenkartenfunktionen. Aber was passiert nun, wenn das Portemonnaie mit all diesen Karten verloren geht oder gestohlen wird?

 
   
 

Wie Frau Holle bei Entscheidungen helfen kann

Christa W. ist Physiotherapeutin und möchte sich gerne selbstständig machen. Bisher arbeitet sie freiberuflich in einer Krankengymnastikpraxis. Jetzt sucht sie eine neue Herausforderung für sich und möchte auch mehr Geld verdienen. Sie hat ein Angebot für Praxisräume in der Innenstadt bekommen und würde am liebsten gleich loslegen.

Unser Gehirn geht gerne
den bequemsten Weg

Der Mensch ist ein höchst kreatives Wesen. Zumindest so lange wir Kinder sind. Erinnern Sie sich noch an Ihre überbordende Fantasie, wenn Sie in verschiedene Rollen schlüpften? Erinnern Sie sich noch an Ihre unersättliche Neugier, wenn Sie vor neuen Situationen standen? War auch Ihre meist gestellte Frage diejenige nach dem Warum?

In fünf Schritten zu einem effektiveren Zeitmanagement

Vielen Führungskräften geht es gleich: Sie wissen, auf was es im Zeitmanagement ankommt, und doch fallen sie immer wieder in dieselben Zeitfallen. Der vorliegende Beitrag legt dar, worauf es in einem wirkungsvollen Zeitmanagement ankommt und zeigt die fünf Schritte zur erfolgreichen Umsetzung.