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Ausgebrannt sein:
Wehret den Anfängen

Bis zu 20 Prozent von Belegschaften sind burnout-gefährdet. Führungstrainerin Petra Klein von der Steinbeis Beratung erklärt, was Führungskräfte tun können, um steigende Burnout-Quoten und negative Folgen fürs Unternehmen zu verhindern.

Professionelles Krisenmanagement –Teil der Unternehmensstrategie

Was ist unter Krisenmanagement zu verstehen, und wann ist Krisen management professionell? In diesem Beitrag wird versucht, diese Frage zu beantworten, indem aufgezeigt wird, wie Unternehmen und andere Institutionen mit Krisen umgehen, das heisst, es wird ein realistischer Ist-Zustand der Vorbereitungen auf krisenhafte Ereignisse illustriert.

Markenloyalität: So können Marken treue Fan-Kunden gewinnen

Das größte Vermögen, das ein Unternehmen besitzt, ist die Loyalität seiner Kunden. Je länger es einen rentablen Kunden hält, desto mehr Gewinn kann es durch ihn erzielen. Oberstes Ziel sollte es daher sein, möglichst keinen einzigen Kunden zu verlieren, den man behalten will. Der Aufbau einer hohen Markenloyalität ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu diesem Ziel.

Einstellungen beeinflussen Ergebnisse

Wie Sie Ihre Ergebnisse beeinflussen - egal was Sie vorhaben! Wir können eine "RICHTIGE" Einstellung direkt fühlbar beim Duschen erleben. Die Einstellung der Wassertemperatur hat unmittelbare Auswirkung auf das Duschergebnis. Bei mentalen Prozessen ist die Einstellungsveränderung kein einfacher Thermostat. Mentale Einstellungsmechanismen sind komplexer. Tatsache ist, dass die Einstellungen bei der Arbeit und im Privatleben sich definitiv auf die Ergebnisse auswirken. Deshalb lohnt es sich diese zu optimieren. Es ist eine ständige Herausforderung, die eigenen und fremden Einstellungen zu optimieren.

Hoffnungsvoll Überschuldet

Fehlende Liquidität und überschuldete Bilanzen als symptomatische Auslöser, sich verändernde Märkte oder verpasste Technologie-entwicklungen als Ursachen, nicht "hinschauen wollen" als Verzögerer; das ist das beinahe schon standardisierte Muster einer Unternehmenskrise bis hin zum Kollaps. Dabei ist es keine neue Erkenntnis, dass beinahe jeder Krisensituation anhaftet, dass nicht die Krise selbst, sondern deren (zeitliche) Erkennung das eigentliche Problem, nämlich eben die Krise, darstellt. Diesem Paradoxon möchte ich mich im Folgenden widmen.

KMU's können mehr aus Ihren
Kunden machen

Die Schweizer KMU's schöpfen bei weitem nicht das Potenzial aus, welches im Direktmarketing vorhanden wäre. Das bezieht sich hauptsächlich auf die eigenen Adressdaten, welche Unternehmen mit Aufträgen und Offerten generieren. Die Marketingdisziplin weist jedes Jahr im Vergleich zu den Gesamtwerbeausgaben, immer höhere Zuwachsraten aus. Insbesondere im Business-to-Business-Bereich könnte man bestehende Kundendaten mehrfach kapitalisieren. Direktmarketing ist aber weit mehr als Mailings versenden. Diese Disziplin ist Basis für die Marktbearbeitung, Kundenbindung und das Kundenbeziehungsmanagement (CRM).

 
 
   
 

Zumsteg Druck AG

Die Zumsteg Druck AG hat sich innerhalb von 16 Jahren vom lokalen Copy-Shop zum innovativen Druckcenter mit über zehn Mitarbeitenden in der eigenen Geschäftslokalität in Frick entwickelt. Verkehrstechnisch optimal an den Wirtschaftsraum Basel-Aarau-Zürich angebunden, erbringt der Druckprofi vielfältige Dienstleistungen für Kunden aus allen Branchen und der ganzen Schweiz sowie aus dem nahen Ausland. Das Erfolgsrezept lautet stetiges Investieren in die neusten Drucktechnologien und Software-Tools.

Herausforderung Enterprise Publishing

Neue Medien dürfen heute beim Enterprise Publishing auf keinen Fall vernachlässigt werden. Menschen aus allen Altersgruppen und sozialen Schichten setzten immer mehr auf Smartphones, Facebook, Google, Twitter oder Xing. Wer seine gesamte Zielgruppe erreichen will, muss daher nebst den klassischen Medien auch diese neuen Kommunikationskanäle erschliessen.

Nutzen Sie die Zeit effizient

In der heutigen Wirtschaftslage ist Zeit ein kostbares Gut. Dieselbe Arbeit muss in kürzerer Zeit fertig gestellt werden. Bürokratische Tätigkeiten sind nicht nur zeitintensiv, sondern auch nicht an Kunden verrechenbar. Aufgrund dessen ist es wichtiger denn je zuvor, den administrativen Aufwand auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

 
   
 

Wohin bewegt sich die Unternehmensmobilität?

Stand lange Zeit die Finanzierung von Firmenfahrzeuge im Mittelpunkt, sind künftig weiterführende Leistungen und nachhaltige Lösungen gefragt. Die Konzepte reichen von Downsizing über eMobility und Corporate Car Sharing bis hin zur Integration anderer Verkehrsträger. Der Trend, den Flottenmanagement-Anbieter wie Alphabet voran treiben, geht in Richtung eines umfassenden Mobilitätsmanagements. Darin werden neben den Mobilitätsanforderungen alle wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte berücksichtigt.

Serviceleistungen beim Flottenmanagement

Die Pneus am Kundendienstfahrzeug sind abgefahren; Mein Wagen muss zum Service; Ich hatte heute Nachmittag eine Panne und der Garagist sagt, dass die Reparatur vier Tage dauert. Womit fahre ich in der Zwischenzeit zu meinen Kundenterminen? – Diese und ähnliche Vorkommnisse an der Front lösen eine ganze Menge Arbeit hinter den Kulissen für die Betreuung einer Fahrzeugflotte aus. – Ein Tagesablauf im Backoffice «Technik» beim Leasingunternehmen.